„Evidence based Medicine“ und „Mixed Methods“ - wie methodologische Diskussionen in der Medizin und den Sozialwissenschaften voneinander profitieren könnten Udo Kelle; Tanja Krones
pp. 630-635 (6)
Shared Decision-Making und Kommunikationstheorie: „Grounding the tango“ Jürgen Kasper; France Légaré; Fülöp Scheibler; Friedemann Geiger
pp. 636-641 (6)
Anforderungen an die Evidenz für Systementscheidungen zur Aufnahme medizinischer Maßnahmen in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung Stefan Lange; Stefanie Thomas
pp. 642-647 (6)
Die „in den jeweiligen Fachkreisen anerkannten internationalen Standards der evidenzbasierten Medizin“ - ein Vorschlag Heiner Raspe; Peter Sawicki
pp. 653-660 (8)
Barrieren der Hausärzte gegen Evidenzbasierte Medizin – ein Verständnisproblem? Eine qualitative Studie mit Hausärzten Regine Bölter; Thomas Kühlein; Dominik Ose; Katja Götz; Tobias Freund; Joachim Szecsenyi; Antje Miksch
pp. 661-666 (6)
Online-Umfragen auf Gesundheitsinformation.de: Ermittlung potenzieller Informationsbedürfnisse für evidenzbasierte Gesundheitsinformationen Marco Knelangen; Beate Zschorlich; Roland Büchter; Dennis Fechtelpeter; Tina Rhodes; Hilda Bastian
pp. 667-673 (7)
Selbstbewertung und Qualitätsentwicklung in der primärmedizinischen Versorgung: Ergebnisse der deutschen Pilotstudie mit der Internationalen Maturity Matrix Christine Kuch; Glyn Elwyn; Franziska Diel; Holger Pfaff; Marie-Jet Bekkers
pp. 682-690 (9)